Filmbeschreibung
Wim Wenders' in Schwarz-Weiß gedrehtes Drama "Der Stand der Dinge" ist eine metaphysische und selbstreflexive An exploration of cinema, art, and the confrontation between European auteur cinema and the commercial Hollywood system. The film won the Golden Lion in Venice in 1982. The plot begins in a run-down, barren hotel on the Portuguese coast, where a small, international film crew is shooting a remake of a science fiction classic entitled The Survivors filming. However, in the middle of filming, they run out of Filmmaterial aus und der amerikanische Produzent Gordon (Allen Garfield) ist mit den Negativen spurlos verschwunden. Das Team, darunter der Regisseur Friedrich Munro (Patrick Bauchau) und der trinkfeste Kameramann (gespielt vom Regisseur Samuel Fuller), ist zum Warten in der unwirtlichen, isolierten Umgebung verdammt. Die anfängliche Euphorie weicht rasch existenziellem Stillstand, Langeweile und philosophischen Diskussionen über die Natur des Erzählens und die Beziehung zwischen Film und Realität. Als die Ungewissheit unerträglich wird, reist Munro nach Los Angeles, um den verschwundenen Gordon zu suchen und die Fortsetzung seines Films zu erkämpfen. In Los Angeles findet er Gordon, der sich in einem Wohnmobil vor der Mafia versteckt, der er Geld schuldet. Gordon argumentiert zynisch, dass Filme ohne Story ("A film without a story, that won't hold up.") keine Chance in Hollywood haben, während Munro die lyrische Kraft des Bildes verteidigt. Der Film kulminiert in einer tragischen Konfrontation zwischen den beiden Männern, die die unversöhnliche Kluft zwischen Kunst und Kommerz symbolisiert. Munro wird aus dem Hinterhalt erschossen, während er versucht, die Szene mit seiner Super-8-Kamera festzuhalten – eine letzte, vergebliche Anstrengung, die Realität durch die Linse zu fassen.
Größe : 84 x 59 cm
Premiere : 29.Oktober 1982
Länge : 124 Minuten
Produktionsland : Deutchland, Portugal, USA
Produktion : Chris Sievernich
Sprache : Englisch, Französisch
Regie : Wim Wenders
Drehbuch : Robert Kramer, Wim Wenders
Kamera : Henri Alekan, Fred Murphy, Martin Schäfer
Musik : Jürgen Knieper
Schnitt : Barbara von Weitershausen
Besetzung : Patrik Bauchau, Allen Garfirld, Isabelle Weingarten,
Rebecca Pauli, Roger Corman (Cameo)